Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens

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ErdbääärIndüüüü
( -/- )
26.9.05 13:40
*mops*



LonelyWolf
( -/- )
1.9.05 14:41
Von Tag zu Tag, manchmal ohne nennenswerten Grund, besuche ich deine Seite, lese im Archiv und denke mir dann, 2 Möglichkeiten zu haben:
Entweder bewundere ich deinen beruhigend schönen Schreibstil, auch wenn mein kleines Hirn manche Sätze mehrmals lesen muss, um sie zu verstehen;
oder aber ich versuche, einen tieferen, auf dich bezogenen Sinn in diesen Worten zu finden.
Ersteres macht mich auf eine seltsam anzufühlende Weise schläfrig und wohl geborgen, was nicht immer der passende Zeitpunkt ist (zum Beispiel jetzt auf der Arbeit);
zweiteres macht mich traurig und lässt mich innerlich aufschluchzen ob der Gedanken, die ich mit in die Texte einbinde.
Sicherlich bin ich nicht so tieffühlend, um auch nur annähernd den tieferen Sinn, wenn es ihn denn gibt, in diesen Texten so zu finden, wie du ihn dir erdachtest;
dennoch wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass sie auf der einen Seite wunderschön klingen, auf der anderen jedoch meine "Seele berühren".
Ich hoffe, dass es dir gut geht und meine Texte dich nicht langweilen oder gar nerven, zumal meine Ausdrucksweise sehr zu wünschen übrig lässt und ich mir schwer tue, über Gefühle (in diesem Fall auf deine Texte bezogen) zu reden und sie in Worte zu fassen.
In einer Zeit der Dunkelheit udn Einsamkeit fühl dich bitte einfach mal lieb geknuddelt von jemandem, der inzwischen zu wissen glaubt, weshalb er "Lonely" genannt wird und auch diesen Namen angenommen hat...
Auch wenn du es vielleicht in Zweifel stellen magst: Ich bin froh, dich etwas kennen zu dürfen und würde heulen, dich wirklich unglücklich zu sehen...
Das klingt wahrscheinlich so, wie es nicht gemeint ist und umgekehrt *Seufz*....ich geh wohl mal lieber wieder.
Machs gut du und ich freue mich, dich irgendwann mal wieder sehen zu dürfen.

Stefan (Lone).



LonelyWolf
( -/- )
5.8.05 14:26
Ein nachtschwarzer Wolf erscheint lautlos und dennoch schien er schon immer da gewesen zu sein.
Er betrachtet sie mit eiskalten, blauen Augen.
Nach schier endloser Zeit erscheint vor ihm ein altes Pergament, auf dem sich wie von Geisterhand Schriftzeichen und Symbole zusammenfügen. Die Symbole kennt Aik nicht, doch scheinen sie ihr etwas zuzuflüstern: Versprechen, Verheißungen, Legenden, Gefühle, Sagen...
Aik muss den Blick vom Pergament abwenden, um nicht vollendst hineingezogen zu werden und eins mit diesen Geschichten und Wahrheiten zu werden.
Dabei bemerkt sie, dass der Wolf den Blick noch immer nicht von ihr gelassen hat. Noch immer fixierte er sie und es scheint, als kämen einige dieser flüsternden Stimmen nicht vom Papier, sondern von diesem Wolf selbst.
Während sie ihn weiter ansieht, beginnt seine Gestalt mit den Schatten der Umgebung ein Bündnis einzugehen und langsam eins zu werden mit der Nacht und ihrer Dunkelheit.
Bis zu seinem endgültigen Verschwinden die Augen auf sie gerichtet, verbleibt der Wolf bewegungslos, wo er erschien.
Zurück bleibt nur ein sehr altes Pergament. Und eine Schrift, die niemand zu lesen vermag, aber in welche vielleicht irgendwann mal jemand zumindest etwas Licht ins Dunkel ihres Inhaltes bringen mag...



Braunwichtl
( -/- )
31.7.05 22:14
absolut gnomisch gut!!! Bitte mach weiter so ^^,

best greetz
rené



EIk
( Email / Website )
14.7.05 14:18
Aha ... das machst Du also



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